Über mich

Was gibt es über David Browne zu sagen? Ich war nie ein Fan von Lebensläufen, daher nachfolgend einfach ein paar Worte über mich und die verschiedenen Stationen meines beruflichen Lebens in lockerer Form. Etwas Philisophie ist auch dabei.


Über www.davidbrowne.de

Auf dieser Website finden Sie umfangreiches Wissen zum Thema Tontechnik – gratis! Warum? Nun, damals, als ich mit David Browne Punkt.de online gegangen bin, wollte ich einfach eine Tontechnik-Seite schaffen, die nicht bloß zusammenhanglose Artikel und kurze Videos (voller Halbwahrheiten) liefert, sondern ein umfassendes Wissensarchiv in einem fließenden Kontext.

Zudem erlaubt das hier zur Verfügung gestellte Wissen potenziellen Kunden meiner Bücher die Möglichkeit, sich einen Eindruck über mich und meinen Schreibstil zu verschaffen – wenn auch das in den Büchern Geschriebene, natürlich, vollendeter ist und feiner ausformuliert.

Nichtsdestotrotz finden Sie hier praktisches Profi-Wissen aus erster Hand, welches Sie ausgiebig in die Tontechnik einführt und Ihnen schnell zu besseren Ergebnissen verhelfen kann! Sie können das Wissen sofort eins zu eins umsetzen!

Beginnen tun wir dabei mit der Auflistung sämtlicher Komponenten, die Sie für Ihr digitales Tonstudio benötigen. Dann erfahren Sie alles Wichtige über die Effekte, die Sie zur Bearbeitung Ihrer Aufnahmen brauchen werden, bis hin zur Praxis der Bearbeitung bzw. des Mixings und Masterings an sich!

Veranschaulicht wird das Ganze durch zahlreiche Abbildungen und Ausschnitte aus Video-Tutorials!

Unser Motto bei Audio-Wissen ist „Learning by doing“. Ich bin der tiefen Überzeugung, dass Lernen nur so wirklich Spaß macht und maximal effektiv ist. Auch meine Kunden bestätigen das immer wieder!

Mich würde auch Ihre Meinung interessieren. Kontaktieren Sie mich doch einfach nach der Lektüre meiner Website und teilen Sie mir diese mit.

Ich würde mich freuen!


Über mich, David Browne

Musik ist die Leidenschaft meines Lebens. Mein Vater war bis vor wenigen Jahren stets ausgebuchter DJ in England. Mein Großvater spielte Klavier und war Schlagzeuger in einer Jazz-Band. Seit rund 15 Jahren produziere ich selbst Musik, seit 2007 beruflich, als ich das Unternehmen Sound-Mobil in Bremen gegründet habe. Hier haben wir Musik in den Räumlichkeiten der Kunden mobil aufgezeichnet und die Stücke anschließend im Studio fertig gestellt.

David Browne

David Browne

Zu Zeiten, als der Musikmarkt schon lange den Bach runterging, waren Innovation und Engagement gefragt, um dennoch einen Einstieg in die Branche realisieren zu können. Die Möglichkeit, die wir ausgearbeitet hatten: die mobile Tonaufnahme. Klingt zunächst unspektakulär. Doch scheinbar war sich der Großteil der Tontechniker in der Umgebung hierfür zu schade – permanent auf Achse, endloses Auf- und Abbauen des Equipments…

Des Weiteren wurden viele Zielgruppen gar nicht angesprochen – hauptsächlich jene, die nicht auf kommerzieller Basis musizierten, sich wohl aber eine Möglichkeit der Aufnahme ihrer Musik wünschten. Hierzu gehörten etwa Chöre und Spielmannszüge, aber auch Schulklassen. Der Wunsch einer professionellen Musikaufnahme seitens dieser Gruppen wurde von „Sound-Mobil“ aufgegriffen und entsprechend zugeschnittene Dienstleistungen geboten, was größtenteils sehr gut ankam.

Der Einstieg in die Musikbranche war gelungen und ich bin sehr dankbar für die Zeit mit „Sound-Mobil“ – ich habe Unmengen an positiven Erfahrungen machen können! Jedoch war mobiles Recording nicht ohne Grund ein relativ unbeliebtes Fach; es nimmt doch unglaublich viel Zeit ein, vor allem wenn man fast ausschließlich mobil aufnimmt (und parallel noch sein erstes Buch schreibt). Außerdem arbeitete ich sehr viel mit Laien, was mir mit der Zeit keine ausreichende Erfüllung mehr bot. So fiel 2011 der Entschluss, mit der Veröffentlichung meines ersten Werkes, dem Praxis-Leitfaden EFFEKTE, den Betrieb von „Sound-Mobil“ einzustellen. So hatte ich fortan beide Hände frei, rein als Autor und Tontechniker zu arbeiten.

Aufgrund der zuvor nie dagewesenen, starken Fixierung auf die Praxisnähe und die leichte Verständlichkeit des Geschriebenen, erfreut sich der Praxis-Leitfaden EFFEKTE kontinuierlich großer Beliebtheit und ist schnell zum Geheimtipp in der Recording-Szene geworden. Nur logisch, dass ich 2012 den Praxis-Leitfaden MIXING nachlegte, sowie 2013 den Praxis-Leitfaden MASTERING.

Im Paket bilden die drei Werke unseren Bestseller, das „FULL-PRODUCTION BUNDLE“ (siehe Abbildung). Dieses stellt – gepaart mit den ausführlichen Artikeln und Video-Tutorials im Exklusivbereich von Audio-Wissen.com, zu dem Sie beim Kauf zusätzlich Zugang erhalten – erstmals eine wirklich vollständige Dienstleistung im Bereich Tontechnik-Wissen dar. Ihnen steht zu jeder InstanzIhrer Produktion (Akustik, Equipment, Aufnahme, Mixing, Mastering und Vermarktung) Wissen parat!

Mehr Infos finden Sie auf Audio-Wissen.com!

david browne

Die drei von David Browne verfassten Tontechnik Bücher

Mit dem Ende von Sound-Mobil verließ ich auch das bis dato gemeinschaftlich genutzte Studio und baute ein eigenes auf, das Browne Studio.

Dieses dient hauptsächlich zum Ausleben meiner beiden Leidenschaften: zur Wissensvermittlung, sprich als Produktionsstätte von Audio-Wissen, sowie zur Produktion ausgewählter Nachwuchs-Künstler.

Auftragsarbeiten nehme ich (abgesehen von Arbeiten in den Bereichen Mixing und Mastering) nur noch wenige an – nur die, auf die ich richtig Lust habe! Denn meine Philosophie ist: Arbeit muss Spaß machen! Nur dann verrichtet man sie auch wirklich gut.


Browne Akustik

2015 habe ich Browne Akustik gegründet. Hier stellen wir professionelle Akustikmodule her und vertreiben sie auch selbst.

Das Unternehmen hat sich recht schnell erfolgreich am Markt etabliert, was mich sehr freut, ebenso wie die vielen positiven Rückmeldungen unserer Kunden!

Darüber hinaus bin ich dankbar, wundervolle Mitarbeiter (Menschen!) gefunden zu haben, ohne die meine Unternehmung niemals möglich gewesen wäre. Vielen Dank nochmal auch an dieser Stelle!

Näheres über Browne Akustik finden Sie auf der Website!


Über mich und die Musik

Mit Musik, die keine bestimmte Richtung einschlägt, keinerlei Innovation aufzeigt, mich nicht sofort mitreißt – kann ich nichts anfangen. Ich höre (wie hoffentlich auch viele andere meiner Kollegen) Musik sehr bewusst. Ich konsumiere sie nicht vorwiegend nebenbei, während ich im Internet surfe oder koche – ich setze mich hin und höre am Stück ein ganzes Album durch. Ist das Album wirklich gut, was heutzutage leider immer seltener wird, bin ich sogar innerlich genervt, wenn ich währenddessen angesprochen werde. Ich bin ein wirklicher Musikfanatiker.

Inwiefern hat das Einfluss auf meinen Produktionsstil? Nun, um ein Album wirklich durchhören zu können, muss dieses schon sehr gut sein. Einzelne, schwache Titel, die lediglich als Lückenfüller dienen, sind in meinen Augen inakzeptabel. Viele Menschen, hauptsächlich Anhänger moderner Richtungen, konsumieren Musik fast ausschließlich nebenbei. Sie erkennen gar nicht, ob die Musik tatsächlich gut ist. Würden sie einen Song aufmerksam von Anfang bis Ende durchhören, würden sie vielleicht merken, dass er doch eher Durchschnitt ist und vielleicht einige Längen und Schwächen aufweist. Vielleicht wäre es ihnen sogar gar nicht möglich, ihn durchzuhören, weil er eben doch nicht fesselnd ist und keinen Spannungsbogen aufweist. Aber da sie die Musik eh nur nebenbei laufen lassen, ist ihnen das im Grunde auch egal. Vielleicht ist ihnen das sogar lieber, als ein Song, der sie beanspruchen oder mitreißen könnte. Die Musik soll schließlich einfach nur die momentane Stimmung untermalen, quasi als Hintergrundmusik dienen.

Ich toleriere, dass es derartige Musik gibt (und auch geben muss), und vieles davon ist sogar erfolgreich, da zweckmäßig. Wenn Sie jedoch Musik dieser Art machen wollen, sind Sie bei mir an der falschen Adresse.

Musik muss für mich perfekt sein, fesselnd und eigen.


Philosophie über Tontechnik

Was meine Ansichten zu Themen wie „analog vs. digital“, „Klavier vs. Synthesizer“ oder „Neumann vs. Rode“ angeht: in meinen Augen finden hier zu viele Diskussionen statt. Meine Feststellung: Vielen Debattierenden wäre eher mit einem guten Buch geholfen als mit dem neuesten, teuersten Effektgerät. Es hat noch nicht jeder bemerkt: die Formel „Equipment vor Fähigkeiten“ geht nicht auf. Das ist schade.

Merkwürdig ironisch und schade finde ich vor allem, dass gerade viele Hobby-Produzenten, die das nötige Kleingeld nicht mal mit Musik wieder rein bekommen, das Thema 2.000 EUR Mics und Co. gern mal überbewerten und sich, angesichts ihrer Produktionsergebnisse, lieber mit der Erweiterung ihres Wissens und ihrer Fähigkeiten auseinandersetzen sollten als mit Equipment-Fragen.

Mich interessieren oben genannte Diskussionen weniger. In solchen Dingen bin ich ein, wie ich denke, sehr musikalischer Tontechniker. Ich behaupte in der Lage zu sein, aus einem Effektgerät die für das jeweilige Signal optimalste Bearbeitung herausholen zu können, und finde das auch sehr wichtig. Ich verbringe gern Stunden mit feinsten Details, die später kein Laie jemals heraushören wird.

Ich weiß jedoch auch, dass es nicht unbedingt notwendig ist alles analog aufzunehmen, das teuerste Effektgerät zu verwenden oder stets das echte Instrument dem Synthesizer-Sound vorzuziehen. Für mich zählt letztlich das musikalische Ergebnis, nicht die tontechnischen Details. Ein Synthie-Sound ist z.B. auch nicht immer schlechter als dessen reales Pendant. Er ist zunächst einfach nur anders – vielleicht aber bei der speziellen Produktion zweckmäßiger und in dem Fall besser. Bei einer Klavierballade ist in der Regel der echte Flügel dem synthethischen Klang vorzuziehen. Selbst das muss aber nicht unbedingt sein: Vielleicht wird Ihre Ballade ja durch ein abgespactes E-Piano zum absoluten Earcatcher, da es anders und neu klingt. Alles ist relativ.

Davon abgesehen: womit wir uns als Tonleute teilweise beschäftigen, interessiert später eh keinen. Kein Tontechnik-Laie, auch nicht der intelligenteste, wird feststellen können, ob Sie die Geige mit einem Neumann Mikro aufgenommen und mittels analogem Kompressor bearbeitet haben, oder mit einem 100 EUR Mikrofon und einem digitalen Kompressor. Überragende Musik wird bei einem angemessenem Mixdown immer gut ankommen, mittelmäßige selbst mit den besten Mikros und Effektgeräten nicht.

Ich habe mal eine Anfrage bezüglich Mastering erhalten, die merkwürdigerweise mit der Frage begann, welchen AD/DA Wandler ich denn verwendete. Ich teilte dem Kunden mit, dass ich derzeit RME-Wandler einsetzte, dies aber in keinster Weise entscheidend wäre. Daraufhin erhielt ich eine – zu meiner Verwunderung – empörte Reaktion, wie wichtig das doch wäre. Ich schickte dem Kunden zwei Audiodateien, eine davon per RME gewandelt, die andere anhand eines 150 Euro Einstiegs-Gerätes und fragte ihn, ob er einen Unterschied heraushören und mir sagen könnte, wo welcher Wandler eingesetzt wurde. Das konnte er (natürlich) nicht.

Ich kann jedem nur empfehlen, der etwas abmischen oder mastern lassen möchte, sich einfach das fertige Ergebnis des Tontechnikers anzuhören und ausschließlich danach zu urteilen – nicht anhand von Equipment-Fragen. Ein guter Tontechniker, der von seinen Fähigkeiten überzeugt ist, wird Ihnen immer anbieten, dass Sie erst zahlen müssen, wenn Sie das Ergebnis erhalten und es Ihnen gefällt.

Natürlich: Für mich selbst sind legendäre Effektgeräte und Neumann Mikros auch spannend. Jedoch sollte man realistisch bleiben und das große Ganze im Auge behalten, das Musikalische. Die fertige Produktion ist ja schließlich kein „Stück Tontechnik“, sondern MUSIK. Dieser Faktor sollte stets im Vordergrund bleiben!

Wenn ich einige Produktionen vom tontechnischen Aspekt aus betrachte, die in den deutschen Charts sogar auf Platz 1 landen (und das tun sie!), sträuben sich mir die Nackenhaare. Scheinbar ist die Produktionsqualität jedoch zweckmäßig und ausreichend. Wen stört es also? Na gut, mich als Tontechniker. Die freudigen Konsumenten aber wohl kaum…

Ich heilige und liebe Tontechnik – meine Liebe zur Musik ist jedoch noch größer.

Wie sehen Sie das?

Herzlichst, Ihr

david browne


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